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Makler beauftragen beim Immobilienkauf: Kosten, Nutzen und Alternativen

Braucht man einen Makler beim Immobilienkauf in der Schweiz? Was er kostet und wann er sich lohnt.

Redaktion umzugsfirma-buchen.blog 3. May 2026 5 Min. Lesezeit

In der Schweiz werden viele Immobilien über Makler verkauft — aber nicht alle. Ob du als Käufer einen eigenen Makler brauchst, hängt von deiner Situation ab.

Wie Makler in der Schweiz arbeiten

Typischerweise wird der Makler vom Verkäufer beauftragt und bezahlt. Die Provision beträgt 2 bis 3% des Kaufpreises. Als Käufer zahlst du normalerweise keine Maklerprovision — du profitierst von der Expertise des Verkäufermaklers mit.

Wann ein eigener Suchmakler sinnvoll ist

  • Du suchst eine bestimmte Art von Objekt (z.B. historisches Landhaus, Seeliegenschaft)
  • Du bist beruflich stark eingebunden und hast wenig Zeit
  • Du bist ortsfremd und kennst den Markt nicht

Ein Suchmakler kostet ca. CHF 5'000 bis CHF 15'000 oder einen Prozentsatz des Kaufpreises.

Ohne Makler kaufen

Dank Portalen wie Homegate und ImmoScout24 können Käufer Immobilien selbst finden. Wer sich informiert und eine Bank für die Finanzierung hat, braucht keinen Makler. Beim Kaufvertrag hilft der Notar.

Tipps für den Kauf ohne Makler

  • Marktpreise studieren (IAZI, Comparis)
  • Bank frühzeitig einbeziehen (Tragbarkeit prüfen)
  • Gebäude professionell bewerten lassen
  • Kaufvertragsentwurf vom Notar erklären lassen
Rechtlicher Hinweis: Dieser Artikel dient zur allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung. Rechtsstand: Schweizerisches OR, 2026. Bei konkreten Fragen empfehlen wir den Mieterverband Schweiz.